Inwiefern unterscheiden sich Präsident Hoover und Präsident Roosevelt in ihrer Herangehensweise an den Umgang mit der Weltwirtschaftskrise?

Antworten:

Hoover nahm einen Hands-Off-Ansatz und Roosevelt tat das Gegenteil.

Erläuterung:

Herbert Hoover hatte den Eindruck, dass der Börsencrash von 1929 eine einfache Marktkorrektur war, dass es weggehen würde, wenn sich alle einfach so verhalten würden, als wäre alles normal, und dass die Märkte diese Dinge einfach von Zeit zu Zeit tun. Reklametafeln um 1930 mit dem Klappentext "War die Depression nicht schrecklich?" Art fasste seine tonlose Herangehensweise an die massive Arbeitslosigkeit und läuft auf Banken. Er glaubte ehrlich, dass ein Eingreifen der Regierung nicht die Antwort war.

Als Roosevelt sein Amt bei 1933 antrat, war ihm klar, dass es keine schnellen Lösungen gab. Er startete viele öffentliche Bauprojekte, wie die Verwaltung von Bauprojekten (die vielen Menschen befristete Lehrtätigkeit erteilte, Post-Wandgemälde malte und öffentliches Land aufräumte) und die Tennessee Valley Authority (die viele von ihnen unterrichtete) brachten die Landwirte dazu, eine Versorgungsinfrastruktur in Teilen des Südens einzurichten und die Teile einer nachlandwirtschaftlichen Wirtschaft einzurichten).

Er führte auch mehrere "Bankfeiertage" ein, um panische Einleger davon abzuhalten, ihr gesamtes Geld von ihren Banken zu nehmen. Sparmaßnahmen wurden zur neuen Normalität in Amerika und blieben so, bis die USA in den Zweiten Weltkrieg eintraten.

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