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	<title>Bertie &#8211; Die Kluge Eule</title>
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	<lastBuildDate>Mon, 10 Feb 2020 17:42:27 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Bertie &#8211; Die Kluge Eule</title>
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		<title>Welche Rolle spielt Wasser bei den lichtabhängigen Reaktionen?</title>
		<link>https://dieklugeeule.com/welche-rolle-spielt-wasser-bei-den-lichtabhangigen-reaktionen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bertie]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Feb 2020 17:42:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Biologie]]></category>
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					<description><![CDATA[Welche Rolle spielt Wasser bei den lichtabhängigen Reaktionen? Antworten: Der elementare Sauerstoff im Wassermolekül verbindet sich mit einem anderen Sauerstoff aus einem anderen Wassermolekül, um ein Sauerstoffmolekül zu bilden. Der Wasserstoff wird mit NADP + zu NADPH kombiniert und schließlich in den Dunkelzyklus transportiert. Erläuterung: Sie sind die Versorgung mit Sauerstoff. Dies tritt im Chloroplasten ... <a title="Welche Rolle spielt Wasser bei den lichtabhängigen Reaktionen?" class="read-more" href="https://dieklugeeule.com/welche-rolle-spielt-wasser-bei-den-lichtabhangigen-reaktionen/" aria-label="Mehr dazu unter Welche Rolle spielt Wasser bei den lichtabhängigen Reaktionen?">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1 class="questionTitle">Welche Rolle spielt Wasser bei den lichtabhängigen Reaktionen?</h1>
<div class="answerContainer clearfix">
<div class='answerText'>
<div class="answerSummary">
<h4 class="answerHeader">Antworten:</h4>
<div>
<div class='markdown'>
<p>Der elementare Sauerstoff im Wassermolekül verbindet sich mit einem anderen Sauerstoff aus einem anderen Wassermolekül, um ein Sauerstoffmolekül zu bilden.</p>
<p>Der Wasserstoff wird mit NADP + zu NADPH kombiniert und schließlich in den Dunkelzyklus transportiert.</p>
</div></div>
</p></div>
<div class="answerDescription">
<h4 class="answerHeader">Erläuterung:</h4>
<div>
<div class='markdown'>
<p>Sie sind die Versorgung mit Sauerstoff. Dies tritt im Chloroplasten auf, wo sich ein Pigment namens Chlorophyll befindet (innerhalb des Photosystems II) (was ist innerhalb des Photosystems I?). Dieses Chlorophyllpigment enthält Mg-Ionen, die Änderungen der Redoxzustände erfahren (nach Wechselwirkung mit Photonen). Dabei werden dem Wassermolekül Wasserstoffionen entzogen, die letztendlich dazu führen, dass das Wassermolekül zu O2 oxidiert wird.</p>
<p class="gt-block">Lesen Sie mehr: <a href="https://www.quora.com/How-does-photosystem-II-capture-sunlight/answer/Stuart-Rawson" rel="nofollow noopener noreferrer" target="_blank">https://www.quora.com/How-does-photosystem-II-capture-sunlight/answer/Stuart-Rawson</a></p>
<p><img alt="Bildquelle hier eingeben" src="https://d2jmvrsizmvf4x.cloudfront.net/PeIwpqNeQW2EcboQLwqz_600px-Thylakoid_membrane_3.svg.png" /> </p>
<p>Währenddessen wird der Wasserstoff aus dem Thylakoid abgepumpt und reagiert mit NADP + zu NADPH (Reduktionsprozess). Dieser NADPH wird zum Calvin-Zyklus (Dunkelzyklus bei ??. </p>
<p><img alt="Bildquelle hier eingeben" src="https://d2jmvrsizmvf4x.cloudfront.net/wXYvjmZpTgOMonfCJ2bV_525px-Chloroplast_structure.svg.png" /> </p>
<p class="gt-block">In der Stroma-Region befindet sich auch das Rubisco-Enzym. Das nachfolgende Enzym, das NADPH selbst verwendet ... das Glycerinaldehyd-3-Phosphat-Dehydrogenase-Enzym befindet sich außerhalb des Chloroplasten. Der Rubisco-Teil ist der Dunkelzyklus, da Rubisco keine Lichtphotonen benötigt, um zu funktionieren<img alt="Bildquelle hier eingeben" src="https://d2jmvrsizmvf4x.cloudfront.net/i11eC72PQ120AkYQV8o2_chlorostarch.gif" /> <br />
<strong>Feige</strong> Quelle: <a href="http://plantphys.info/plant_physiology/calvincycle.shtml" rel="nofollow noopener noreferrer" target="_blank">http://plantphys.info/plant_physiology/calvincycle.shtml</a></p>
<p class="gt-block"><img alt="Bildquelle hier eingeben" src="https://d2jmvrsizmvf4x.cloudfront.net/bL7AlIgRTermtL5PU83x_morestoichiometry.gif" /> <br />
<strong>Feige</strong> Quelle: <a href="http://plantphys.info/plant_physiology/calvincycle.shtml" rel="nofollow noopener noreferrer" target="_blank">http://plantphys.info/plant_physiology/calvincycle.shtml</a></p>
<p class="gt-block"><img alt="Bildquelle hier eingeben" src="https://d2jmvrsizmvf4x.cloudfront.net/eHZqtc0S2OnKnh9wwbjy_reduction.gif" /> <br />
<strong>Feige</strong> Quelle: <a href="http://plantphys.info/plant_physiology/calvincycle.shtml" rel="nofollow noopener noreferrer" target="_blank">http://plantphys.info/plant_physiology/calvincycle.shtml</a></p>
<p class="gt-block"><a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Light-independent_reactions#Calvin_Cycle" rel="nofollow noopener noreferrer" target="_blank">https://en.wikipedia.org/wiki/Light-independent_reactions#Calvin_Cycle</a></p>
<p class="gt-block"><a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Photosystem_I" rel="nofollow noopener noreferrer" target="_blank">https://en.wikipedia.org/wiki/Photosystem_I</a></p>
<p class="gt-block"><a href="https://en.wikipedia.org/wiki/RuBisCO" rel="nofollow noopener noreferrer" target="_blank">https://en.wikipedia.org/wiki/RuBisCO</a></p>
</div></div>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wie kann ich funktionale Gruppenregion und Fingerabdruckregion in einem Infrarotspektrum unterscheiden?</title>
		<link>https://dieklugeeule.com/wie-kann-ich-funktionale-gruppenregion-und-fingerabdruckregion-in-einem-infrarotspektrum-unterscheiden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bertie]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jan 2020 17:34:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Organische Chemie]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie kann ich funktionale Gruppenregion und Fingerabdruckregion in einem Infrarotspektrum unterscheiden? Antworten: Viele Chemiker überlegen #"1450 cm"^"-1"# die Trennlinie sein. Erläuterung: Die funktionale Gruppenregion läuft ab #"4000 cm"^"-1"color(white)(l) "to 1450 cm"^"-1"#und der Fingerabdruckbereich von #"1450 cm"^"-1"color(white)(l) "to 500 cm"^"-1"#. Ein typisches IR-Spektrum sieht ungefähr so ​​aus. Die funktionelle Gruppenregion enthält relativ wenige Peaks. Diese sind ... <a title="Wie kann ich funktionale Gruppenregion und Fingerabdruckregion in einem Infrarotspektrum unterscheiden?" class="read-more" href="https://dieklugeeule.com/wie-kann-ich-funktionale-gruppenregion-und-fingerabdruckregion-in-einem-infrarotspektrum-unterscheiden/" aria-label="Mehr dazu unter Wie kann ich funktionale Gruppenregion und Fingerabdruckregion in einem Infrarotspektrum unterscheiden?">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1 class="questionTitle">Wie kann ich funktionale Gruppenregion und Fingerabdruckregion in einem Infrarotspektrum unterscheiden?</h1>
<div class="answerContainer clearfix">
<div class='answerText'>
<div class="answerSummary">
<h4 class="answerHeader">Antworten:</h4>
<div>
<div class='markdown'>
<p>Viele Chemiker überlegen #"1450 cm"^"-1"# die Trennlinie sein.</p>
</div></div>
</p></div>
<div class="answerDescription">
<h4 class="answerHeader">Erläuterung:</h4>
<div>
<div class='markdown'>
<blockquote class="notranslate"></blockquote>
<p>Die funktionale Gruppenregion läuft ab #"4000 cm"^"-1"color(white)(l) "to 1450 cm"^"-1"#und der Fingerabdruckbereich von #"1450 cm"^"-1"color(white)(l) "to 500 cm"^"-1"#.</p>
<p>Ein typisches IR-Spektrum sieht ungefähr so ​​aus.</p>
<p><img alt="www.chem.ucla.edu" src="https://www.chem.ucla.edu/harding/IGOC/F/fingerprint_region01.jpg" /></p>
<p>Die funktionelle Gruppenregion enthält relativ wenige Peaks.</p>
<blockquote class="notranslate"></blockquote>
<p>Diese sind typischerweise mit den Streckschwingungen funktioneller Gruppen verbunden.</p>
<p>Die Streckschwingungen einer funktionellen Gruppe variieren in einem engen Bereich.</p>
<p>Beachten Sie in der folgenden Tabelle, wie fast alle Dehnungsvibrationen oben sind #"1450 cm"^"-1"#.</p>
<p class="gt-block"><img alt="IR-Stretching" src="https://d2jmvrsizmvf4x.cloudfront.net/WujPqIYcQaqoQcSxRq9x_IR+stretch.JPG" /> <br />
(Ab <a href="http://wps.prenhall.com" rel="nofollow noopener noreferrer" target="_blank">wps.prenhall.com</a>)</p>
<blockquote class="notranslate"></blockquote>
<p>Im Fingerabdruckbereich bestehen die Spektren üblicherweise aus Biegeschwingungen innerhalb des Moleküls. </p>
<p>Das Muster der Peaks ist komplizierter und es ist viel schwieriger, einzelne Bindungen in dieser Region herauszufinden.</p>
<p>Die Fingerabdruckregion ist wichtig, da jede andere Verbindung in dieser Region ein eigenes Muster von Peaks (wie ein Fingerabdruck) erzeugt.</p>
<blockquote class="notranslate"></blockquote>
<p>Wenn Sie glauben, eine unbekannte Verbindung identifiziert zu haben, können Sie deren IR-Spektrum mit dem einer bekannten Probe der Verbindung vergleichen.</p>
<p>Wenn alle Peaks im Fingerabdruckbereich übereinstimmen, haben Sie Ihre Verbindung identifiziert.</p>
<p>Vergleichen Sie die IR-Spektren von Propan-1-ol und Propan-2-ol.</p>
<p><img alt="www.chemguide.co.uk" src="https://www.chemguide.co.uk/analysis/ir/irpropan1olb.GIF" /></p>
<p><img alt="www.chemguide.co.uk" src="https://www.chemguide.co.uk/analysis/ir/irpropan2ol.GIF" /></p>
<p>Beide Spektren sind im Bereich der funktionellen Gruppen ziemlich ähnlich, aber ihre Absorptionsmuster im Bereich des Fingerabdrucks sind völlig unterschiedlich.</p>
</div></div>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wie berechnet man den Gefrierpunkt aus der Molalität?</title>
		<link>https://dieklugeeule.com/wie-berechnet-man-den-gefrierpunkt-aus-der-molalitat/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bertie]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Dec 2019 18:52:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Chemie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dieklugeeule.com/?p=10335</guid>

					<description><![CDATA[Wie berechnet man den Gefrierpunkt aus der Molalität? Einer der kolligative Eigenschaften of Lösungen is Gefrierpunkterniedrigung. Dieses Phänomen erklärt, warum das Hinzufügen von Salz zu einem eisigen Pfad das Eis zum Schmelzen bringt oder warum Meerwasser nicht am normalen Gefrierpunkt von gefriert #0# #""^"o""C"#, oder warum die Kühlerflüssigkeit in Autos unter anderem im Winter nicht ... <a title="Wie berechnet man den Gefrierpunkt aus der Molalität?" class="read-more" href="https://dieklugeeule.com/wie-berechnet-man-den-gefrierpunkt-aus-der-molalitat/" aria-label="Mehr dazu unter Wie berechnet man den Gefrierpunkt aus der Molalität?">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1 class="questionTitle">Wie berechnet man den Gefrierpunkt aus der Molalität?</h1>
<div class="answerContainer clearfix">
<div class='answerText'>
<div class="answerDescription">
<div>
<div class='markdown'>
<p class="gt-block">Einer der <strong><a href="https://socratic.org/chemistry/solutions-and-their-behavior/colligative-properties">kolligative Eigenschaften</a></strong>  of  <a href="https://socratic.org/chemistry/solutions-and-their-behavior/solutions">Lösungen</a>  is  <strong>Gefrierpunkterniedrigung</strong>.  </p>
<p>Dieses Phänomen erklärt, warum das Hinzufügen von Salz zu einem eisigen Pfad das Eis zum Schmelzen bringt oder warum Meerwasser nicht am normalen Gefrierpunkt von gefriert #0# #""^"o""C"#, oder warum die Kühlerflüssigkeit in Autos unter anderem im Winter nicht gefriert.</p>
<blockquote class="notranslate"></blockquote>
<p class="gt-block">Die Gleichung für <strong>Gefrierpunkterniedrigung</strong> ist gegeben durch</p>
<blockquote class="notranslate">
<p>#ulbar(|stackrel(" ")(" "DeltaT_f = imK_f" ")|)#</p>
</blockquote>
<p>woher</p>
<ul>
<li>
<p class="gt-block">#DeltaT_f# stellt die <strong>Änderung des Gefrierpunktes</strong> der Lösung</p>
</li>
<li>
<p class="gt-block">#i# wird als <strong>van&#039;t Hoff Faktor</strong>Dies ist im Wesentlichen die Anzahl der gelösten Partikel pro Einheit von <a href="https://socratic.org/chemistry/solutions-and-their-behavior/solute">gelöster Stoff</a> (zum Beispiel, #i = 3# für Calciumchlorid, weil es gibt #1# #"Ca"^(2+) + 2# #"Cl"^(-)#).</p>
</li>
<li>
<p class="gt-block">#m# ist der <strong><a href="https://socratic.org/chemistry/solutions-and-their-behavior/molality">Molalität</a></strong> der Lösung wird die Molzahl des gelösten Stoffes pro <em>Kilogramm</em>  of  <a href="https://socratic.org/chemistry/solutions-and-their-behavior/solvent">Lösungsmittel</a>:</p>
</li>
</ul>
<blockquote class="notranslate">
<p>#"molality" = "mol solute"/"kg solvent"#</p>
</blockquote>
<ul>
<li>#K_f# ist der <strong>molare Gefrierpunktserniedrigungskonstante für das Lösungsmittel</strong>In der folgenden Tabelle sind einige Werte für bestimmte Lösungsmittel aufgeführt:</li>
</ul>
<blockquote class="notranslate">
<p><img alt="http://wps.prenhall.com" src="https://d2jmvrsizmvf4x.cloudfront.net/861lNm0zTSaaO81BdrqA_tool1301.gif" /> </p>
<p>(the far-right column shows the #K_f#)</p>
<blockquote class="notranslate"></blockquote>
</blockquote>
<p class="gt-block">Sobald Sie die berechnet haben <em>Veränderung</em> im Gefrierpunkt, um das zu finden <strong><em>neuer Gefrierpunkt</em></strong>Sie <strong>subtrahieren</strong> das #DeltaT_f# Menge vom normalen Gefrierpunkt des Lösungsmittels:</p>
<blockquote class="notranslate">
<p>#ul("new f.p." = "normal f.p." - DeltaT_f#</p>
<blockquote class="notranslate"></blockquote>
</blockquote>
<p class="gt-block">(Ich möchte darauf hinweisen, dass je nachdem, wie Sie unterrichtet werden, die #DeltaT_f# Menge kann sein <em>Negativ</em> (evtl. weil die Konstante #K_f# war negativ). Nur wissen, dass die <em>Größenordnung</em> dauert ebenfalls 3 Jahre. Das erste Jahr ist das sog.  #DeltaT_f# Menge (unabhängig vom Vorzeichen) darstellt <em>um wie viel der Gefrierpunkt gesenkt wird</em>.)</p>
</div></div>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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