Wie unterscheidet sich ein 2px-Orbital von einem 2py-Orbital?

Ein Atomorbital ist eine mathematische Funktion, die das wellenartige Verhalten eines Elektrons oder eines Elektronenpaars in einem Atom beschreibt. Mit dieser Funktion kann die Wahrscheinlichkeit berechnet werden, ein Elektron eines Atoms in einer bestimmten Region um den Atomkern zu finden. Der Begriff kann sich auch auf den physischen Bereich oder Raum beziehen, in dem das Vorhandensein des Elektrons berechnet werden kann, wie durch die bestimmte mathematische Form des Orbitals definiert.

Jedes Orbital in einem Atom ist durch eine eindeutige Wertemenge der drei charakterisiert Quantenzahlen n, ℓ und m, die der Energie, dem Drehimpuls und einer Drehimpulsvektorkomponente des Elektrons entsprechen. Jedes Orbital kann mit maximal zwei Elektronen mit jeweils einer eigenen Spinquantenzahl besetzt werden. Die einfachen Bezeichnungen s orbital, p orbital, d orbital und f orbital beziehen sich auf Orbitale mit der Drehimpulsquantenzahl ℓ = 0, 1, 2 bzw. 3. Diese Namen werden zusammen mit dem Wert von n zur Beschreibung der Elektronenkonfigurationen verwendet.

Sie leiten sich aus der Beschreibung bestimmter Reihen von Alkalimetall-Spektroskopielinien als scharf, prinzipiell, diffus und fundamental durch frühe Spektroskopiker ab.

Zu jedem Zeitpunkt kann ein Elektron in beliebiger Entfernung vom Kern und in beliebiger Richtung nach dem gefunden werden Heisenberg-Unsicherheitsprinzip. Das p-Orbital ist eine hantelförmige Region, die mit einer bestimmten Wahrscheinlichkeit beschreibt, wo sich ein Elektron befindet. Die Form des Orbitals hängt von den Quantenzahlen ab, die einem Energiezustand zugeordnet sind.

Alle p-Orbitale haben l = 1 mit drei möglichen Werten für m (-1, 0, + 1). Die Wellenfunktion ist komplex, wenn m = 1 oder m = -1 ist.

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