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	<title>Jolyn &#8211; Die Kluge Eule</title>
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	<title>Jolyn &#8211; Die Kluge Eule</title>
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		<title>Was bestimmt die Stärke des Nukleophilen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jolyn]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Feb 2020 16:48:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Organische Chemie]]></category>
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					<description><![CDATA[Was bestimmt die Stärke des Nukleophilen? Die Schlüsselfaktoren, die die Stärke des Nucleophils bestimmen, sind Ladung, Elektronegativität, sterische Hinderung und Art des Lösungsmittels. Berechnen Die Nukleophilie nimmt mit zunehmender Dichte der negativen Ladung zu. Ein Anion ist immer ein besseres Nucleophil als ein neutrales Molekül, daher ist die konjugierte Base immer ein besseres Nucleophil. Somit ... <a title="Was bestimmt die Stärke des Nukleophilen?" class="read-more" href="https://dieklugeeule.com/was-bestimmt-die-starke-des-nukleophilen/" aria-label="Mehr dazu unter Was bestimmt die Stärke des Nukleophilen?">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1 class="questionTitle">Was bestimmt die Stärke des Nukleophilen?</h1>
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<div class="answerDescription">
<div>
<div class='markdown'>
<p>Die Schlüsselfaktoren, die die Stärke des Nucleophils bestimmen, sind Ladung, Elektronegativität, sterische Hinderung und Art des Lösungsmittels.</p>
<p class="gt-block"><strong>Berechnen</strong></p>
<p>Die Nukleophilie nimmt mit zunehmender Dichte der negativen Ladung zu.</p>
<p>Ein Anion ist immer ein besseres Nucleophil als ein neutrales Molekül, daher ist die konjugierte Base immer ein besseres Nucleophil.</p>
<p>Somit #"HO"^(-) &gt; "H"_2"O"#;  #"H"_2"N"^(-) &gt; "H"_3"N"#;  #"HS"^(-) &gt; "H"_2"S"#</p>
<blockquote class="notranslate"></blockquote>
<p class="gt-block"><strong>Elektronegativität</strong></p>
<p>Ein hoch elektronegatives Atom ist ein schlechtes Nucleophil, weil es nicht bereit ist, seine Elektronen zu teilen.</p>
<p>Mit zunehmender Elektronegativität nimmt die Nucleophilie ab.</p>
<p>Die Ordnung der Elektronegativität ist</p>
<p>#"C"# &lt;# "N"# &lt; #"O"# &lt; #"F"#</p>
<p>Die Reihenfolge der Nukleophilie ist also</p>
<p>#"CH"_3^(-) &gt; "NH"_2^(-) &gt; "HO"^(-) &gt; "F"^(-)#</p>
<blockquote class="notranslate"></blockquote>
<p class="gt-block"><strong>Sterische Hinderung</strong></p>
<p>Je voluminöser ein Nucleophil ist, desto schwieriger ist es, das Substrat anzugreifen, und desto schwächer wird das Nucleophil.</p>
<p>Die Reihenfolge der Nukleophilie ist also</p>
<p>#("CH"_3)_3"CO"^(-) &lt; ("CH"_3)_2"CHO"^(-) &lt; "CH"_3"CH"_2"O"^(-) &gt; "CH"_3"O"^(-)#</p>
<blockquote class="notranslate"></blockquote>
<p class="gt-block"><strong>Wirkung des Lösungsmittels</strong></p>
<p>Ein polares protisches Lösungsmittel wie Wasser oder Methanol kann eine Wasserstoffbrücke mit einem Nucleophil eingehen. </p>
<p>Dies erzeugt eine Hülle aus Lösungsmittelmolekülen um das Nucleophil, die seinen Zugang zum Substrat behindert und seine Nucleophilie verringert.</p>
<p>Ein polares aprotisches Lösungsmittel wie Aceton oder Dimethylformamid solvatisiert bevorzugt Kationen und hinterlässt ein nahezu &quot;nacktes&quot; Nucleophil. Dies erhöht seine Nucleophilie.</p>
</div></div>
</p></div>
</p></div>
</p></div>
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