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	<title>Cristina &#8211; Die Kluge Eule</title>
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	<title>Cristina &#8211; Die Kluge Eule</title>
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		<title>Warum sind Metalle gute Stromleiter?</title>
		<link>https://dieklugeeule.com/warum-sind-metalle-gute-stromleiter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Cristina]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Mar 2020 16:46:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Chemie]]></category>
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					<description><![CDATA[Warum sind Metalle gute Stromleiter? Metalle sind ausgezeichnete Leiter, weil die Atome in einem Metall eine Matrix bilden, durch die sich ihre äußeren Elektronen frei bewegen können. Anstatt ihre jeweiligen Metallatome zu umkreisen, bilden sie ein &#34;Meer&#34; von Elektronen, das die positiv geladenen Atomkerne der wechselwirkenden Metallionen umgibt. Die Elektronen bewegen sich dann frei im ... <a title="Warum sind Metalle gute Stromleiter?" class="read-more" href="https://dieklugeeule.com/warum-sind-metalle-gute-stromleiter/" aria-label="Mehr dazu unter Warum sind Metalle gute Stromleiter?">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1 class="questionTitle">Warum sind Metalle gute Stromleiter?</h1>
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<div class='answerText'>
<div class="answerDescription">
<div>
<div class='markdown'>
<p class="gt-block">Metalle sind ausgezeichnete Leiter, weil die Atome in einem Metall eine Matrix bilden, durch die sich ihre äußeren Elektronen frei bewegen können. Anstatt ihre jeweiligen Metallatome zu umkreisen, bilden sie ein &quot;Meer&quot; von Elektronen, das die positiv geladenen Atomkerne der wechselwirkenden Metallionen umgibt. Die Elektronen bewegen sich dann frei im gesamten Elektronenmeer. <br />
Wenn in einem Kupferdraht ein äußerer Einfluss von Elektronen vorbeigeht, empfinden die in Kupfer enthaltenen Elektronen diese als abstoßend, so dass sie sich voneinander entfernen.</p>
<p>Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie hier:</p>
<p class="gt-block"><a href="https://sophiesrevisionblog.blogspot.com/2013/03/chemistry-test-on-friday-all-about.html" rel="nofollow noopener noreferrer" target="_blank">http://sophiesrevisionblog.blogspot.com/2013/03/chemistry-test-on-friday-all-about.html</a></p>
</div></div>
</p></div>
</p></div>
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		<title>Was war Einsteins Erklärung für den photoelektrischen Effekt?</title>
		<link>https://dieklugeeule.com/was-war-einsteins-erklarung-fur-den-photoelektrischen-effekt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Cristina]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Dec 2019 18:26:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Chemie]]></category>
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					<description><![CDATA[Was war Einsteins Erklärung für den photoelektrischen Effekt? Antworten: Experimentell wurde beobachtet, dass verschiedene Metalle Elektronen ausstießen, wenn Licht einer bestimmten oder höheren Frequenz auf ihrer Oberfläche gezeigt wurde. Die Wellentheorie des Lichts konnte dieses Phänomen nicht erklären. Erläuterung: In 1900 machte Max Planck eine mathematische Ad-hoc-Annahme von quantisiert Energie Schwarzkörperstrahlung zu erklären. Er schlug ... <a title="Was war Einsteins Erklärung für den photoelektrischen Effekt?" class="read-more" href="https://dieklugeeule.com/was-war-einsteins-erklarung-fur-den-photoelektrischen-effekt/" aria-label="Mehr dazu unter Was war Einsteins Erklärung für den photoelektrischen Effekt?">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1 class="questionTitle">Was war Einsteins Erklärung für den photoelektrischen Effekt?</h1>
<div class="answerContainer clearfix">
<div class='answerText'>
<div class="answerSummary">
<h4 class="answerHeader">Antworten:</h4>
<div>
<div class='markdown'>
<p>Experimentell wurde beobachtet, dass verschiedene Metalle Elektronen ausstießen, wenn Licht einer bestimmten oder höheren Frequenz auf ihrer Oberfläche gezeigt wurde. Die Wellentheorie des Lichts konnte dieses Phänomen nicht erklären. </p>
</div></div>
</p></div>
<div class="answerDescription">
<h4 class="answerHeader">Erläuterung:</h4>
<div>
<div class='markdown'>
<p class="gt-block">In 1900 machte Max Planck eine mathematische Ad-hoc-Annahme von quantisiert <a href="http://socratic.org/physics/work-and-energy/energy">Energie</a> Schwarzkörperstrahlung zu erklären. </p>
<p>Er schlug den berühmten Ausdruck vor #E = hnu#.  </p>
<p class="gt-block">#E# Energie sein, #nu#, die Frequenz der abgestrahlten Energie und #h#  is  <a href="http://socratic.org/chemistry/the-bohr-model-of-the-atom/calculations-with-plancks-constant-and-frequency">Plancks Konstante</a>.  </p>
<p><img alt="galileo.phys.virginia.edu" src="https://d2jmvrsizmvf4x.cloudfront.net/Lql52QkSQ4eUXt4jF1yT_photoel.gif" /> </p>
<p>Anschließend erweiterte Albert Einstein in 1905 das Schwarzkörpermodell von Planck, um seine Lösung zur Erklärung des photoelektrischen Effekts und aller anderen damit verbundenen Beobachtungen vorzuschlagen.</p>
<p>Er beschrieb Licht als aus diskreten Quanten zusammengesetzt, die nun als Photonen bezeichnet werden, im Gegensatz zu kontinuierlichen Wellen. Einstein erweiterte Plancks Annahme auf Licht und schlug vor, dass die Energie in jedem Lichtquant der Frequenz multipliziert mit einer Konstanten entspricht. Ein einzelnes Photon, dessen Frequenz über der Grenzfrequenz für ein bestimmtes Metall lag, hat die erforderliche Energie, um ein Elektron auszustoßen, wodurch der beobachtete photoelektrische Effekt erzeugt wird</p>
<p>Um andere experimentelle Ergebnisse des photoelektrischen Effekts zu erklären, theoretisierte Einstein die folgende Gleichung:</p>
<p>#hnu=phi+KE_max# </p>
<p class="gt-block">woher #h#  is  <a href="http://socratic.org/chemistry/the-bohr-model-of-the-atom/calculations-with-plancks-constant-and-frequency">Plancks Konstante</a>,  #nu# Häufigkeit des einfallenden Lichts, #phi# Arbeitsfunktion des Metalls und  #KE_max# die maximale kinetische Energie der ausgestoßenen Elektronen. Damit ein photoelektrischer Effekt auftritt, muss die Energie des Photons größer sein als die Austrittsarbeit.</p>
<p><img alt="chemistry-batz.wikispaces.com" src="https://d2jmvrsizmvf4x.cloudfront.net/MGwxJyXrReO94m1H3nv4_photoelectric+effect.jpg%22%3B+size%3D%2237432" /> </p>
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</p></div>
</p></div>
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